Mitten im Leben
Zwei Töchter, mein Mann & ich. Zuhause in München-Schwabing.
Ich mag Gespräche, nach denen nicht alles gelöst ist. Aber endlich mal klarer.

Oft fängt es nicht mit einer Entscheidung an. Sondern mit einem Gedanken, der nicht mehr weggeht.
ZWISCHEN.ZEIT ist der Ort dafür. Du redest laut. Ich höre zu, frage nach und halte auch Widersprüche aus.
Zwei Töchter, mein Mann & ich. Zuhause in München-Schwabing.
Über 10 Jahre Erfahrung in Personalentwicklung und -beratung.
M.Sc. Sportwissenschaften · Entspannungstrainerin · Ehemalige Leistungssportlerin
Wenn sich mit Kind vieles verändert. Wenn das Leben nach dem Beruf beginnt.
Ich bringe meine Erfahrungen zusammen. Gemeinsam schauen wir auf dich und dein Umfeld, entdecken neue Perspektiven und deine Stärken – damit du deinen eigenen nächsten Schritt findest.
Mich interessieren Menschen. Schon seit dem Studium. Wie ticken wir? Was bewegt uns? Was passiert, wenn sich im Leben plötzlich etwas verschiebt?
Ich höre gerne zu, helfe beim Sortieren und finde es spannend, wenn Menschen ihre eigenen Lösungen entdecken. Das habe ich in meinen bisherigen Jobs immer wieder gemacht. Damals hätte ich es noch nicht so genannt. Heute weiß ich: Das ist genau mein Ding.
Dann kam meine erste Schwangerschaft – und ich war selbst mitten in einer großen Veränderung. Mama werden: schön, überfordernd, beides.
Bei meiner ersten Tochter hatte ich ein schwieriges Wochenbett. Aus dem Baby Blues wurde eine leichte Wochenbettdepression. Ich war erschöpft und wusste nicht so recht, was los war.
Was mir gefehlt hat? Jemand, der einfach zuhört. Nicht noch ein Tipp. Nicht „Du musst einfach …“. Sondern jemand, bei dem ich alles mal rauslassen und sortieren kann.
Und dann: Schlafen, Stillen, Erziehung – plötzlich hat jeder eine Meinung. Irgendwann war ich überzeugt, mein Baby schläft nicht gut. Spoiler: Es hat einfach wie ein Baby geschlafen.
Social Media und gut gemeinte Tipps hatten mir eingeredet, dass es anders sein müsste. Erst durch ein Coaching bei einer Freundin habe ich gelernt: Weniger auf andere, mehr auf uns schauen. Nicht die perfekte Lösung von außen – sondern die eigene.
Auch beim Stillen dasselbe Spiel. Irgendwann muss man sich entscheiden, wem man zuhört. Und vor allem: sich selbst.
Eine ganz andere Veränderung begegnet mir beruflich: Menschen, die in den Ruhestand oder Frührente gehen. Über Jahrzehnte war der Beruf ein großer Teil des Lebens. Und dann ist plötzlich Schluss.
Über Geld wird viel gesprochen. Aber selten darüber, was emotional passiert, wenn diese Rolle wegfällt. Wer bin ich, wenn ich nicht mehr Führungskraft bin? Was gibt meinem Alltag Struktur? Wie soll diese nächste Phase aussehen?
Auch in meiner Familie habe ich gesehen: Dieser Übergang macht viel mit einem.
Ich möchte meine beruflichen Erfahrungen mit dem verbinden, was mich schon immer interessiert: Menschen in Veränderung.
Ob am Anfang des Familienlebens oder am Ende des Berufslebens – beides sind Zeiten, in denen das Alte nicht mehr passt und das Neue noch nicht greifbar ist. Zwischenzeiten eben.
Dort möchte ich Raum geben. Zum Reden, Sortieren, Durchatmen. Zum Herausfinden, was eigentlich deins ist. Nicht mit fertigen Antworten oder noch mehr Tipps. Sondern mit Zeit, ehrlichem Zuhören und den richtigen Fragen.
Denn ich glaube: Die beste Lösung muss nicht von außen kommen. Sie darf deine eigene sein.
Ich kenne dein Leben nicht besser als du. Deshalb komme ich nicht mit einer Lösung in der Tasche.
Nicht nur warten, bis ich wieder dran bin. Wirklich zuhören.
Nicht bequem. Aber oft hilfreicher als der nächste gut gemeinte Rat.
Was passt, entscheidest du. Nicht ich.
Fang einfach irgendwo an.